Wir sind das
Kipppunkt Kollektiv
Im Jahr 2018 haben sich einige von uns zusammengetan, um gemeinsam Bildungsarbeit für Klimagerechtigkeit zu machen. Wir wollten dabei voneinander und miteinander lernen. Und Inhalte und Methoden so teilen, dass wir damit viele Menschen, möglichst gut erreichen können. Im Laufe der Zeit sind einige zum Kollektiv hinzugekommen, andere haben sich auf neue Wege begeben. Aktuell sind wir elf.
Keine Chef*innen, geteilte Verantwortung
Mit unserer Arbeit am, im und für das Kipppunkt Kollektiv werkeln wir an einer Realutopie: Bei uns gibt es keine formalen Hierarchien, keine Chef*innen, dafür viel geteilte Verantwortung und den Anspruch, Entscheidungen gemeinsam im Konsens zu treffen. Und statt fester Stundenlöhne teilen wir unsere Einnahmen zahlen bedarfsorientiert und solidarisch.
Einen Teil der Utopie von einer gerechteren, demokratischeren Gesellschaft versuchen wir so bereits in die Tat umzusetzen – und probieren dabei aus, wie sich ein anderes Miteinander anfühlen kann, wo Schwierigkeiten aufkommen können und wie wir sie gemeinsam überwinden können.
Menschen im
Kipppunkt Kollektiv
In unsere Arbeit fließen Erfahrungen aus vielfältigen Hintergründen: verschiedenen Berufsausbildungen, Freiwilligendiensten, Politik-, Sozial-, Wirtschafts- und Umweltwissenschaften, Tanzpädagogik und Embodiment, Journalismus, Mediation und Aktivismus in sozialen Bewegungen. Wer im einzelnen sind – und was uns bewegt.










