We are the Kipppunkt Collective (Kipppunkt is the German word for tipping point)

Together we speak up for the tipping point of climate justice!

We come from different backgrounds and our interests are very diverse. We are united by our commitment to a climate just world and our desire to spread and expand knowledge about climate justice.

The work of the Kipppunkt Collective is based on our diverse experiences.
Our experiences derive from trainings and academic studies, work and voluntary services, NGOs, scientific institutions and political foundations as well as theatre work/dance education, mediation, activism and social movements.

In our workshops and seminars we work with diverse and interactive formats and methods, which we adapt to the respective workshop topics or which we partially develop by ourselves. We are convinced that educational work should be inclusive, self-reflective and empowering. We value solidarity, pay attention to individual needs and support each other.

Bild vom Kollektiv-Mitglied LenaAufgeweckt und als Energiebündel bekannt, ist Lena motiviert Bildungsarbeit auf den Kopf zu stellen. Konkret bedeutet das, Lernmomente durch Partizipation und in solidarischen Gruppensituationen entstehen zu lassen. Diese partizipative Bildung des Kipppunkt Kollektivs durch gemeinschaftliche Arbeit ermächtigt Gruppen gemeinsam mit ihr ein Bewusstsein für Gerechtigkeit (weiter) zu entwickeln. Die Leidenschaft für komplexe Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme, die aber dringend Lösungen bedürfen, haben Lena in Bewegung gebracht und treiben sie an sich politisch zu engagieren.

Bild vom Kollektiv-Mitglied LaraLara möchte der Ohnmacht angesichts der Klimakrise Bildungsarbeit entgegensetzen, die zu Selbstermächtigung führt und Hoffnung macht. Sie glaubt an die Macht des kollektiven Handelns, deshalb steckt sie immer wieder Energie in Gruppenprozesse und stößt neue Projekte an. Neben den Themen Energie- und Verkehrswende beschäftigt sie sich besonders mit den Zusammenhängen von Feminismus und Klimagerechtigkeit.

Bild vom Kollektiv-Mitglied TobiTobi ist vor zwei Jahren aus der Wirtschaftswelt ausgestiegen und seither mit Herz, Hand und Kopf in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv. Er hat große Freude daran, Räume zu schaffen, in denen Menschen interaktiv und kollaborativ Neues lernen und miteinander wachsen können. Am liebsten organisiert und moderiert er intensive Gruppenprozesse zur strategischen Bearbeitung von komplexen Problemstellungen, gibt aber auch gerne Einzel-Workshops. Besonders wichtig ist ihm in allen Formaten eine konstruktive und achtsame Gruppendynamik in der das gemeinsame Lernen und Arbeiten Spaß macht und sich ALLE wohl, sicher und willkommen fühlen.

Bild vom Kollektiv-Mitglied JohannisJohannis ist es bei Workshops wichtig, dass alle Teilnehmenden sich ermächtigt fühlen, mitreden bzw. mitdiskutieren zu können. Dafür achtet Johannis auf eine rücksichtsvolle und inkludierende Atmosphäre. Das führt dazu, dass Teilnehmende selbst mitbestimmen können, womit sie sich im Detail beschäftigen möchten und die Hierarchie zwischen Moderation und Teilnehmenden abnimmt. Johannis beschäftigt sich viel mit den Themen Klimagerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften und ist aktivistisch in der Klimagerechtigkeitsbewegung unterwegs.

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Bild vom Kollektiv-Mitglied LucasLucas versucht Bewusstsein für all die Dinge zu haben, die er wahrnhemen kann und Neugierde für alle jene Dinge, die er nicht wahrnehmen kann. Interessiert an einem kritischen Umgang mit sich selbst und der Gesellschaft und dem Prozess hin zu einer sozial gerechteren Welt, der sich nur gemeinsam anstoßen bzw. weiter tragen lässt. Für ihn ist es wichtig einen Raum zu schaffen, welcher allen die Möglichkeit gibt sich bestmöglich einzubringen, um so einen Austausch zu schaffen, der sich den Machtverhältnissen in Gruppen und in der Gesellschaft generell kritisch entegegenstellt.

Bild vom Kollektiv-Mitglied JuliaJulia ist der Blick auf unsere kommunikativen Muster in politischen wie privaten Auseinandersetzungen wichtig. In ihre Bildungsarbeit flechtet sie daher bewusst Übungen ein, um die Teilnehmenden ihre eigenen Kommunikationsmuster sowie die der anderen Seite reflektieren zu lassen und mal die Perspektive zu wechseln. Als ausgebildete Mediatorin bringt sie dafür einiges an Handwerkzeug mit. Da es mit zuhören und reden allein natürlich nicht getan ist, beschäftigt sich Julia auch mit Formen der emanzipatorischen Beteiligung und Selbstermächtigung: von zivilem Ungehorsam bis zu Bürgerräten

Bild vom Kollektiv-Mitglied Henna-EliseHenna-Elise ist wichtig, dass die Teilnehmenden erfahren und erleben, wie sie sich selbst ermächtigen um transformierend im Sinne einer positiven sozialen und ökologischen Veränderung wirken können. In den Workshops verbindet sie kreative Ansätze aus ihrer tanzpädagogischen Arbeit: Improvisation, Performance und Körperwahrnehmungstechniken. Ihre Arbeit gründet in „Active Hope“: Wie können wir uns auf persönlicher Ebene mit der Realität der ökologischen Krise verbinden um daraus Engagement und Kraft zu schöpfen? Henna-Elise lädt die Teilnehmenden dazu ein, neue, wilde, gerechte und konkrete Zukunftsvisionen zusammen zu gestalten und auszuprobieren: Sowohl auf den Straßen, auf der Bühne als auch in Aktionen des zivilen Ungehorsams.

Foto: Anna Muotka

Bild vom Kollektiv-Mitglied FelixFelix ist toll und schreibt bald was über sich.

Bild vom Kollektiv-Mitglied AndreasAndreas will mit Teilnehmenden den kritischen Blick auf politische Prozesse bei Themen wie Klimawandel, Energiewende oder Wirtschaft schärfen. Wichtig ist ihm dabei, individuelle und kollektive Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten und eine Lernatmosphäre zu schaffen, in der möglichst alle etwas beitragen können. Aktuell rückt das Thema Landwirtschaft und Ernährungssouveränität in seinen Fokus, da er als angehender Teilzeit-Bauer zwischen Land und Stadt pendelt.

Bild vom Kollektiv-Mitglied JonasJonas schätzt sich glücklich Teil einer globalen Bewegung zu sein, die mit aufrichtigem Herzen für ein gerechtes Klima kämpft. In der Bildungsarbeit ist ihm besonders wichtig, die Zweifel und Unsicherheiten der Teilnehmenden zu spüren, um daraus Potential für Aha-Momente und nachhaltige Veränderungen zu schaffen. Für ihn ist es das Schönste, wenn Menschen angeregt diskutieren und sich gegenseitig darin bestärken, aktiv zu werden.

Hanna glaubt daran, dass wir Alternativen im Kleinen aufbauen können, um das große Ganze zu ändern, denn auch das Private ist politisch. Dafür ist sie schon mit dem Fahrrad zur Weltklimakonferenz nach Paris gefahren, lässt ihr Herz für die Klimagerechtigkeitsbewegung schlagen und macht sich auf dem Stadtacker die Hände schmutzig mit allen, die sich für regenerative Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und Gemeinschaftsprozesse interessieren. In der Bildungsarbeit ist ihr wichtig, stets auf Augenhöhe zu kommunizieren, voneinander zu lernen und möglichst viele Perspektiven zu beleuchten.

Illustriertes Bild vom Kollektiv-Mitglied ToniToni denkt darüber nach, wie Bildung feministisch gestaltet werden kann. Sie möchte in Workshops einen Raum öffnen, in dem alle ohne Leistungsdruck und mit Spaß selbstbestimmt lernen, denken, diskutieren und sich ausprobieren können. Dabei lernt sie auch selbst immer wieder Neues dazu. Die Zusammenhänge von Themen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, interessieren sie besonders.

Carolin mag es besonders, wenn Teilnehmer*innen in Workshops den Spieß umdrehen und mit geschickten Fragen oder treffenden Kommentaren Sichtweisen aufzeigen, die sie selbst noch nicht eingenommen hat. Damit viele solcher Aha-Momente eintreten, bewahrt sie eine neugierige Haltung und ein Gespür dafür, wann viel Freiheit und wann ein fester Rahmen nötig sind. In das Kipppunkt Kollektiv trägt sie unter anderem die Frage, was für eine Rolle Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus eigentlich in der Klimakrise und deren Auswirkungen spielen. Dieser – und vielen anderen – geht sie ihren Workshops mit Begeisterung nach.

Ines ist toll und schreibt bald was über sich.