We are Kipppunkt Kollektiv (Kipppunkt is the German word for tipping point)

Together we speak up for the tipping point of climate justice!

We come from different backgrounds and our interests are very diverse. We are united by our commitment to a climate just world and our desire to spread and expand knowledge about climate justice.

The work of Kipppunkt Kollektiv is based on our diverse experiences. We bring this from training and studies, work with voluntary services, NGOs, science or political foundations as well as theatre work, dance pedagogy, mediation, activism and social movements.

In our workshops and seminars we work with diverse and interactive formats and methods, which we adapt to the respective workshop topics or which we partially develop by ourselves. We are convinced that educational work should be inclusive, self-reflective and empowering. We value solidarity, pay attention to individual needs and support each other.

Lena
Lena
Aufgeweckt und als Energiebündel bekannt, ist Lena motiviert Bildungsarbeit auf den Kopf zu stellen. Konkret bedeutet das, Lernmomente durch Partizipation und in solidarischen Gruppensituationen entstehen zu lassen. Diese partizipative Bildung des Kipppunkt Kollektivs durch gemeinschaftliche Arbeit ermächtigt Gruppen gemeinsam mit ihr ein Bewusstsein für Gerechtigkeit (weiter) zu entwickeln. Die Leidenschaft für komplexe Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme, die aber dringend Lösungen bedürfen, haben Lena in Bewegung gebracht und treiben sie an sich politisch zu engagieren.
Tobi
Tobi
Tobi ist vor drei Jahren aus der Wirtschaftswelt ausgestiegen und seither mit Herz, Hand und Kopf in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv. Er hat große Freude daran, Räume zu schaffen, in denen Menschen interaktiv und kollaborativ Neues lernen und miteinander wachsen können. Am liebsten organisiert und moderiert er intensive Gruppenprozesse zur strategischen Bearbeitung von komplexen Problemstellungen, gibt aber auch gerne Einzel-Workshops. Besonders wichtig ist ihm in allen Formaten eine konstruktive und achtsame Gruppendynamik in der das gemeinsame Lernen und Arbeiten Spaß macht und sich ALLE wohl, sicher und willkommen fühlen.
Joschi
Joschi
Joschi mag Glitzer und kontroverse Diskussionen. Als sehr aufgedrehter und emotionaler Mensch mag er die Energie, die aus Gruppenprozessen entstehen kann. Joschi kommt vom Land und ist in bäuerlichen Verhältnissen aufgewachsen. Wichtig ist ihm die verständliche Vermittlung von komplexen Informationen und die Verwendung inklusiver Sprache. Er möchte einen Raum schaffen, in dem sich alle wohl fühlen und austauschen können. Selbstkritik und Reflexion sind dabei für ihn das Fundament seiner Bildungsarbeit. Durch seine Ausbildung zum Wildnispädagogen möchte er auch neue Formen der Erfahrung von Mensch und Umwelt mit einbringen und ausprobieren.
Henna-Elise
Henna-Elise
Henna-Elise ist wichtig, dass die Teilnehmenden erfahren und erleben, wie sie sich selbst ermächtigen um transformierend wirken zu können. In den Workshops verbindet sie kreative Ansätze aus ihrer tanzpädagogischen Arbeit: Improvisation, Performance und Körper-wahrnehmungstechniken. Ihre Arbeit gründet in „Active Hope“: Wie können wir uns auf persönlicher Ebene mit der Realität der ökologischen Krise verbinden, um daraus Engage-ment und Kraft zu schöpfen? Henna-Elise lädt alle dazu ein, neue, wilde, gerechte und konkrete Zukunftsvisionen zusammen zu gestalten und auszuprobieren: Sowohl auf den Straßen, auf der Bühne als auch in Aktionen des zivilen Ungehorsams.
Foto: Anna Muotka
Johannis
Johannis
Johannis ist es bei Workshops wichtig, dass alle Teilnehmenden sich ermächtigt fühlen, mitreden bzw. mitdiskutieren zu können. Dafür achtet Johannis auf eine rücksichtsvolle und inkludierende Atmosphäre. Das führt dazu, dass Teilnehmende selbst mitbestimmen können, womit sie sich im Detail beschäftigen möchten und die Hierarchie zwischen Moderation und Teilnehmenden abnimmt. Johannis beschäftigt sich viel mit den Themen Klimagerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften und ist aktivistisch in der Klimagerechtigkeitsbewegung unterwegs.
Anke
Anke
Für Anke ist klar, an dem jetzigen Gesellschaftssystem muss sich nicht nur etwas, sondern vieles ändern! Sie kann nicht länger zugucken, wie die Lebensweise von wenigen auf Kosten vieler stattfindet. Deshalb ist sie motiviert, den ökologischen und gerechten Wandel für alle mitzugestalten. Im Kollektiv und anderswo dreht sich vieles für sie um die Ausgestaltung und das Gelingen dieses Wandels. Und wie? Na mit Allen, emanzipatorisch und einer guten Portion Spaß! Dabei darf das kritische Hinterfragen und Träumen natürlich nicht fehlen.
Jonas
Jonas
Jonas schätzt sich glücklich Teil einer globalen Bewegung zu sein, die mit aufrichtigem Herzen für ein gerechtes Klima kämpft. In der Bildungsarbeit ist ihm besonders wichtig, die Zweifel und Unsicherheiten der Teilnehmenden zu spüren, um daraus Potential für Aha-Momente und nachhaltige Veränderungen zu schaffen. Für ihn ist es das Schönste, wenn Menschen angeregt diskutieren und sich gegenseitig darin bestärken, aktiv zu werden.
Caro
Caro
Das globale Klima ist sicherlich ziemlich komplex – Aber muss etwas Komplexes auch gleichzeitig kompliziert und schwer verständlich sein? Caro ist sich da nicht so sicher und hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, komplexe Zusammenhänge leicht verständlich machen – sowohl für sich als auch für Andere. Neben Vorträgen und Workshops versucht sie dieses Ziel auch mit Visualisierungen und Illustrationen zu erreichen, weil es uns manchmal über ein Bild besser gelingt mehrere Sachverhalte gleichzeitig zu erfassen. In ihrer Freizeit streichelt sie gerne Pilze.
Lucas
Lucas
Lucas versucht Bewusstsein für all die Dinge zu haben, die er wahrnehmen kann und Neugierde für alle jene Dinge, die er nicht wahrnehmen kann. Interessiert an einem kritischen Umgang mit sich selbst und der Gesellschaft und dem Prozess hin zu einer sozial gerechteren Welt, der sich nur gemeinsam anstoßen bzw. weitertragen lässt. Für ihn ist es wichtig einen Raum zu schaffen, welcher allen die Möglichkeit gibt sich bestmöglich einzubringen, um so einen Austausch zu schaffen, der sich den Machtverhältnissen in Gruppen und in der Gesellschaft generell kritisch entgegenstellt.
Anne
Anne
Auch wenn ziemlich Vieles ziemlich Käse an der jetzigen Zeit ist, findet Anne, dass in Krisen wichtiges Potential steckt, weil sie die Chance zur Veränderung bieten. Anne bastelt im Kollektiv und in ihrem Demokratieaktivismus an der Wende, die diese Welt braucht und versucht Andere zu begeistern, sich anzuschließen. Sie findet, dass wir auf der Suche nach den Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen nicht zuletzt auch im Inneren stöbern müssen, um Transformation anzustoßen. Künstlerische Auseinandersetzung findet sie auch ein gutes Mittel dafür.
Andreas
Andreas
Andreas will mit Teilnehmenden den kritischen Blick auf politische Prozesse bei Themen wie Klimawandel, Energiewende oder Wirtschaft schärfen. Wichtig ist ihm dabei, individuelle und kollektive Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten und eine Lernatmosphäre zu schaffen, in der möglichst alle etwas beitragen können. Da er als Teilzeit-Bauer zwischen Land und Stadt pendelte, rückt das Thema von Ernährung und Landwirtschaft in den Vordergrund. Zudem plant Andreas aktuell viel Neues und kommt erstmal wieder in der Stadt an.
Julia
Julia
Julia ist der Blick auf unsere kommunikativen Muster in politischen wie privaten Auseinandersetzungen wichtig. In ihre Bildungsarbeit flechtet sie daher bewusst Übungen ein, um die Teilnehmenden ihre eigenen Kommunikationsmuster sowie die der anderen Seite reflektieren zu lassen und mal die Perspektive zu wechseln. Als ausgebildete Mediatorin bringt sie dafür einiges an Handwerkzeug mit. Da es mit zuhören und reden allein natürlich nicht getan ist, beschäftigt sich Julia auch mit Formen der emanzipatorischen Beteiligung und Selbstermächtigung: von zivilem Ungehorsam bis zu Bürgerräten.
Felix
Felix
Von den naturwissenschaftlichen Basics bis zu komplexen Gerechtigkeitsfragen – Felix schafft gerne Räume, in denen diese erkundet und diskutiert werden. Partizipative und interaktive Methoden sind dabei die Grundlage – auch beim gemeinsamen Erarbeiten von Utopien und Lösungswegen aus der Klimakrise. Fasziniert ist Felix vor allem von „Theories of Change“, Ansätzen der Klimademokratie oder globalen Kipppunkten und ihren Wechselwirkungen. Bei Felix heißt es momentan: Klimaneustart – los gehts‘!
Andrina
Andrina
Andrina ist seit 5 Jahren als freie politische Bildungsreferentin aktiv und fokussiert sich dabei stets im- oder explizit auf einen diversitäts-und diskriminierungssensiblen Ansatz. Für unbewusste Denkmuster und stereotype Vorstellung, Vielfalt und Toleranz, Kooperation und Chancen- gleichheit zu sensibilisieren und Alternativen aufzuzeigen, ist für sie extrem wichtig – beruflich wie auch privat. Machkritische Bildungsarbeit zu Klima- gerechtigkeit ist nötig, um derzeitige und zukünftige klima-und umweltpolitische Konfliktfelder gemeinsam zu erforschen.
Ines
Ines
Ines ist toll und schreibt bald was über sich.