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Zehntausende Menschen haben allein in Deutschland 2019 Kohlebagger blockiert, Straßenkreuzungen besetzt oder die Schule geschwänzt, um für Klimagerechtigkeit zu protestieren. Aber was bringt es bei Demonstrationen auf die Straße zu gehen? Ist es legitim Gesetze zu brechen und zivilen Ungehorsam zu leisten? Und was wurde in der Vergangenheit schon mit zivilem Ungehorsam erreicht? Zum Beispiel im Hambacher Wald? In diesem Workshop diskutieren wir, mit welchen Mitteln wir uns für Klimagerechtigkeit einsetzen und wie wir aktiv werden können.

Dieser Workshop findet in Kooperation mit dem Cambio e.V. während der Political Art Days in Dresden statt. Vom 1.-3. Oktober werden wir uns gemeinsam mit anderen Akteur*innen durch kunstpädagogische und transformative Bildungsmethoden dem Thema Wald nähern. Es wird Workshops, Seminare und eine Ausstellung geben, die corona-konform gestaltet sind. Außerdem sind Lesungen, Diskussionsrunden, Filme, Theater oder Tanzperformances geplant. Aus den Workshops werden interaktive Projekte entstehen, die im Laufe des Festivals durchgeführt werden und Teile zur Ausstellung beitragen. Außerdem wird es viel Raum für Austausch und Diskussion geben.

Die Veranstaltungen ist für alle offen. Für mehr Informationen, Anmeldungen oder weiteren Fragen schaut doch auf unser Partner*innen-Website vorbei.